Archiv für Februar 2012
Spionage Kamera, auf den Spuren von James Bond
Was schon Generationen von Kinobesuchern in Spionagefilmen wie etwa James Bond begeisterte, eine Spionage Kamera, kann sich mit der der heutigen Technik wirklich jeder eine Spycam kaufen und so zum Hobby-Detektiv werden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, sei es um um Missstände am Arbeitsplatz zu finden, sei es zur Überwachung des Babysitters oder auch als Schutz gegen Diebstahl oder auch unbefugtes Eindringen. Da gibt es die Spionage Kameras sogar mit integrierten Bewegungsmeldern. Wie der Name Spionage Kamera schon sagt, dürfen die Geräte nicht als Kamera erkannt werden und die Video- und Fotokameras sind im Regelfall sehr klein und, lassen sie sich so in allen möglichen Gegenständen des täglichen Bedarfes verstecken. Man findet sie getarnt als Uhr oder Feuerzeug und auch eine Krawatte kann zur Spionagekamera werden.
Sehr oft hat die Spycam die Möglichkeit, die Videos direkt zu speichern. Oft ist auch ein USB Anschluss iin der Spionage Kamera integriert, um die aufgezeichneten Daten über den USB Anschluss auf den Computer zu übertragen.
Einige Geräte haben integriertem Speiche, die auch nach belieben mit einer SD-Speicherkarte erweitert werden können, andere arbeiten nur mit Speicherkarten oder haben keinen integrierten Speicher, Hier werden die Daten direkt an einen Computer oder ein Netzwerk übermittelt. Die meisten Kameras bringen eine Auflösung von 640×480 Pixel, das Entspricht der normalen Qualität eines Fernsehbildes. Einige Spycams sind mit einem Hell-/Dunkel-Bewegungsmelder bestückt und je nach Gerät kann eine Filmaufzeichnung mit Ton, Fotofunktion oder nur Tonaufnahme mit der Spionage Kamera gemacht werden.